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Ich habe meinen Bachelor of Arts in Erziehungswissenschaft an der Universität Regensburg abgeschlossen.

Das Studium umfasste verschiede Lernmodule, unter anderem aus den Bereichen der individuellen Voraussetzungen von Erziehung und Bildung, dem Vermitteln von empirischen Forschungsmethoden, der Analyse und Entwicklung von Lernumgebungen, der Konzeption und Durchführung von Beratung und der Evaluation von Bildungsprozessen. Im Nebenfach habe ich zusätzlich Kurse aus Psychologie wie auch Strafrecht besucht.

 

Während meiner Schulzeit habe ich ein Praktikum in einer Grundschule gemacht, wo ich mit Mitschülern einen Englischkurs für Grundschüler erarbeitete. Unter anderen dadurch wurde mein Wunsch, nach der Schule im sozialen Bereich zu arbeiten, geweckt. Vor meinem Studium absolvierte ich im Heilpädagogischen Zentrum der Lebenshilfe Neumarkt e.V. ein Freiwilliges Soziales Jahr. Dort war ich im Unterricht und auch in der Tagesstätte tätig. Ich betreute Jugendliche mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung. Ich übernahm auch eigenständig Projekte und lernte viel in Bezug auf Förderung. Darauf folgend arbeitete ich neben meinem Studium im familienunterstützenden Dienst der Regens-Wagner-Stiftung Neumarkt Nord. Während meines Studiums machte ich ein Praktikum im IGeL – Institut für ganzeinheitliches Lernen und auch eins in den therapeutischen Wohngemeinschaften der Diakonie Regensburg.

 

In meiner Freizeit bin ich sehr kreativ. Ich male und zeichne gern und nähe auch. In meinem Freiwilligen Sozialen Jahr wie auch in meinen Praktika konnte ich diese Leidenschaft schon oft einbringen und beispielsweiße kleine Kunst- oder Bastelprojekte durchführen. Die Organisation verschiedener Freizeitaktionen übernahm ich auch. Insgesamt habe ich durch meine verschiedenen Praktika und (neben)beruflichen Tätigkeiten Erfahrung unter anderem in Bereichen der Förderung, Betreuung und Gestaltung von Lernumgebungen sammeln können.

Schon sehr früh entdeckte ich meine Vorliebe für Soziale Berufe. Nach meinem Realschulabschluss entschied ich mich deshalb an der Fachoberschule den Sozialen Zweig zu wählen. Dort absolvierte ich mehrere Praktika, sowohl im pflegenden als auch im erzieherischen Bereich, wodurch ich die verschiedensten Kenntnisse gewinnen konnte.

Die Entscheidung für ein Sozialpädagogik-Studium fiel mir aufgrund der gewonnenen Eindrücke nicht schwer. Mein freiwilliges Praktikum in einer Mittelschule bestärkte meinen Entschluss noch und lieferte mir Erfahrungen im Bereich der Sozialen Dienste an Schulen.

Der Wunsch nach einem Sozialpädagogik-Studium wurde schließlich an der OTHRegensburg verwirklicht. Mein Studiengang „Soziale Arbeit-Soziale Dienste an Schulen“ hat mir einen umfassenden Einblick in die verschiedensten Arbeitswelten und Aufgabengebiete einer Sozialpädagogin verschafft und ich habe mich besonders auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Aufgrund mehrerer Praktika konnte ich die im Studium gewonnenen, theoretischen Kenntnisse in der Praxis anwenden.

Durch die Arbeit in einer therapeutischen Jugendwohngruppe gewann ich tiefe Einblicke in die psychologischen und therapeutischen Aspekte der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Angesichts des Umgangs mit den verschiedensten psychischen Krankheiten, konnte ich in diesem Bereich mein Wissen und meine Erfahrungen außerordentlich erweitern.

Auch in meiner Freizeit setze ich mich engagiert ehrenamtlich ein. Ich leite eine Jugendshowtanzgruppe, in der ich des Öfteren auch meine pädagogischen Kenntnisse, sowohl im Umgang mit den Kindern als auch mit den Eltern, einbringen kann.

Nun freue ich mich Teil des Teams von „Mensch im Fokus-MiF“ zu werden und Familien begleiten und unterstützen zu dürfen.

Julia Haßkarl, Erziehungswissenschaften B.A. Rebecca Heilmeier, Soz.päd.B.A.

Mein Name ist Paula Hofmann. Ich habe an der OTH Regensburg Musik- und Bewegungsorientierte Soziale Arbeit studiert. Wie der Name des Studienganges vermuten lässt, ist eine meiner Leidenschaften Musik.

Im Studium konnte ich Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben, wie Musik und Bewegung im Kontext der sozialen Arbeit als Medien methodisch vielfältig eingesetzt werden können, um Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, kreativ zu werden oder die Persönlichkeit zu stärken.

 

In verschiedenen Praktika vor und während meines Studiums habe ich vor allem mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Ich habe mich einige Jahre ehrenamtlich in der kirchlichen Jugendarbeit engagiert und Freizeiten mitorganisiert.

 

Nach meiner Schulzeit machte ich ein Jahr lang einen Freiwilligendienst beim CVJM Kiel e.V. und habe dort schwerpunktmäßig in der Schulkindbetreuung Grundschüler beaufsichtigt, ihnen bei den Hausaufgaben geholfen und Freizeitprogramme durchgeführt.

Das praktische Studiensemester absolvierte ich im Bildungshaus Kloster Ensdorf, wo ich Schulklassen im Rahmen der Tage der Orientierung eigenverantwortlich betreut habe. Daneben konnte ich erlebnispädagogische Angebote in Zusammenarbeit mit der Umweltstation Kloster Ensdorf für jüngere Schüler durchführen und in diesem Bereich Erfahrungen sammeln.

 

Ich freue mich nun als Teil des Teams von Mensch im Fokus junge Menschen und Familien in meiner Rolle als Erziehungsbeistand bzw. in der Sozialpädagogischen Familienhilfe zu unterstützen und zu begleiten und hoffe das Leben der Menschen bereichern zu können und mit ihnen gemeinsam kreative, praktische und alltagstaugliche Lösungen für die verschiedenen Herausforderungen zu finden.

Paula Hofmann, Soz.päd.B.A.

Nach meinem Abschluss zur staatlich anerkannten Erzieherin im August 2014 beschloss ich meinen Horizont noch zu erweitern und begann anschließend ein Studium zur Sozialen Arbeit an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Landshut. Mein Praxissemester absolvierte ich in einer Kinderwohngruppe im Kreiskinderhaus in Straubing. Anschließend arbeitete ich in Teilzeit neben dem Studium als Erzieherin in einer Naturgruppe. Die positive Auswirkung von Natur auf die Entwicklung der Kinder hat mich sehr geprägt.  Im Februar 2018 schloss ich mein Studium erfolgreich ab.

 

Nach meinem Bachelorabschluss arbeitete ich im Thomas-Wiser-Haus in einer Notaufnahme und Kleinkinderwohngruppe mit integriertem Eltern-Kind-Wohnen in Regenstauf. Die Gruppe bietet Säuglingen und Kleinkindern einen sicheren, stabilen Rahmen, in dem sie sich gesund entwickeln können. Zusätzlich können Elternteile durch die Mitaufnahme intensiv in ihrer Erziehungsfähigkeit gefördert und gestärkt werden.

 

Nun freue ich mich auf das Tätigkeitsfeld der Sozialpädagogischen Familienhilfe und Erziehungsbeistandschaften und darauf, ein Teil des Teams von Mensch im Fokus- MiF zu sein.

Annette Lorenz, Soz.päd.B.A.

Mein Name ist Svenja Hegwein, ich bin 24 Jahre alt und studiere derzeit im Master Kriminologie und Gewaltforschung.

 

Nach diversen Praktika bei einem Kinderarzt, in einer Klinik für psychisch kranke und suchtkranke Menschen, im Jugendamt und in der Jugendgerichtshilfe verstärkte sich der Wunsch, in meiner beruflichen Zukunft mit Menschen in schwierigen Lebenslagen

zusammenzuarbeiten und sie im Alltag zu unterstützen.

 

Letzten Sommer habe ich meinen Bachelorabschluss im Studiengang Soziale Arbeit an der Fachhochschule in Würzburg erworben. Mein Praxissemester durfte ich in der Justizvollzugsanstalt Würzburg mit dem dort angrenzenden Jugendarrest absolvieren und lernte dort etliche Problemlagen der Klienten kennen und diese zielgerichtet anzugehen.

 

Nun freue ich mich Teil des Teams Mensch im Fokus zu sein und bereits erworbene Fähigkeiten umzusetzen und diese ebenso auszubauen.

Svenja Hegwein, Soz.päd.B.A.

Ich habe Erzieherin gelernt und zunächst im Kindergarten und Internat gearbeitet. Die kreativen Möglichkeiten schätzte ich in diesem Bereich sehr. Es hat mir immer viel Freude bereitet, die Kreativität von Kindern zu fördern.

 

Ein paar Jahre später habe ich mich noch dazu entschieden, Sozialpädagogik an der Fachhochschule in Regensburg zu studieren, weil mich dieses Studium sehr interessiert hat.

Mein Praxissemester absolvierte ich 2005 im sozialen Projekt "Shanti Sewa Griha" in Nepals Hauptstadt Kathmandu. Dort habe ich Einblicke in eine andere Kultur gewinnen dürfen und erlebt, welche sozialen Problemlagen, aber auch positiven Aspekte diese mit sich bringt. Die Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe, haben mich in meiner Sichtweise sehr flexibel gemacht.

 

Nachdem ich das Studium der Sozialpädagogik abgeschlossen habe, war ich einige Jahre in der Jugendarbeit tätig - zunächst in der Ausbildungsbegleitung und anschließend in der Offenen Jugendarbeit als Jugendpflegerin. In diesem Bereich schätzte ich den präventiven Aspekt sehr.

 

Nun freue ich mich auf ein neues Feld - die Sozialpädagogische Familienhilfe. Familien in ihrer individuellen Situation unterstützen zu dürfen, ist mir eine Freude. Ich wünsche mir, dass ich dabei stets die entsprechenden Ressourcen wecken kann. Auch freue ich mich sehr darüber, ein Teil des Teams des Trägers Mensch im Fokus zu sein, der diese wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe bietet.

Sabina Rucker, Dipl.-Sozialpäd.FH

Im März 2013 erwarb ich meinen Bachelorabschluss in dem Bereich „B.A. Soziale Arbeit“ an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg mit der Studienvertiefung „Resozialisierung / Suchtkrankenhilfe / Arbeit mit Gefährdeten“.

 

Im Rahmen meines Praktikums in der Bewährungshilfe beim Landgericht Traunstein mit Dienstsitz Rosenheim konnte ich bereits viele Erfahrungen durch die Betreuung von jugendlichen, heranwachsenden und erwachsenen Probanden und Probandinnen sammeln.

Durch eine einwöchige Hospitation in der AWO in Waldkraiburg sowie im Jugendamt in Mühldorf konnte ich einen Einblick in andere Arbeitsfelder und deren Aufgabenstellungen gewinnen.

 

Die Tätigkeiten haben mir viel Freude bereitet und mich in dem Wunsch bestärkt, meinen beruflichen Schwerpunkt auf die Arbeit mit dieser Personengruppe zu legen.

 

Nach meinem Bachelorabschluss verbrachte ich ein halbes Jahr in England als Au- Pair, bevor ich mich entschloss das Masterstudium „Kriminologie und Gewaltforschung“ an der Universität in Regensburg zu absolvieren.

Nach Beendigung meines Masterstudiums im März 2016 arbeitete ich in einem Jugendwohnheim in Regensburg. Hier wird Jugendlichen und unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden ein zweites Zuhause angeboten, mit dem Ziel Sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen.

 

Nun freue ich mich ab dem 01.03.18 das Team „Mensch im Fokus“ verstärken zu dürfen.

Miriam Hefer, Soz.päd.B.A., M.A. Kriminologie und Gewaltforschung

Mein Name ist Stefanie Winter und ich erwarb im März 2018 meinen Bachelorabschluss der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg.

 

Mein Praxissemester absolvierte ich auf der Kinder- und Jugendfarm Regensburg. In meinem Praxissemester auf der Kinder- und Jugendfarm Regensburg hatte ich die Möglichkeit einige Erfahrungen in der Arbeit mit verschiedenen Kindern, Jugendlichen und Familien zu sammeln, die ich in meiner anschließenden Aushilfstätigkeit in dieser Einrichtung noch vertiefen konnte.

 

Dabei stellte ich fest, dass es mir sehr viel Freude bereitet intensiv mit Kindern und deren Familien zusammen zu arbeiten und sie in unterschiedlichen Problem- und Lebenslagen zu unterstützen, was in mir den Wunsch weckte, in der Familienhilfe zu arbeiten.

 

Daher bin ich sehr glücklich, ab Mitte April das Team von Mensch im Fokus-MiF verstärken zu dürfen und freue mich auf die neuen Erfahrungen in einem sehr vielfältigem und anspruchsvollem Arbeitsfeld.

Stefanie Winter, Soz.päd.B.A.

Mein Grundstudium der Sozialen Arbeit absolvierte ich zunächst in Landshut, bevor ich an die OTH Regensburg wechselte. Dort entschied ich mich für den Studiengang „Soziale Arbeit – Soziale Dienste an Schulen“, welchen ich im März 2020 mit Erhalt der Bachelorurkunde erfolgreich bestanden habe.

 

Mein Praxissemester absolvierte ich am Sonderpädagogischen Förderzentrum in Straubing, wo ich neben den JaS-Tätigkeiten in das Projekt „Plan B“, mit dem Ziel Schulabsolventen in Ausbildung und Beruf zu integrieren, involviert wurde. Außerdem konnte ich als Studentin Praxiserfahrungen - in Form von Praktika und Nebentätigkeiten – in Kinderkrippen, Kindergärten und Kinderhorten sammeln. Darüber hinaus durfte ich für ein Schuljahr die Leitung einer offenen Ganztagsbetreuungsgruppe an einem Gymnasium in Straubing übernehmen. Für mich stand der Entschluss, Soziale Arbeit zu studieren, schon im Laufe meiner Schulzeit fest, weshalb ich mich damals bereits als Nachhilfelehrerin und Kinderbetreuerin engagierte.

 

Die Freude mit Menschen zu interagieren spiegelt sich auch in meinem Privatleben wider. Während meiner Studienzeit wurde ich Mutter von drei Kindern, welche mich und mein Leben sehr bereichern und mir gezeigt haben, dass es viele Situationen gibt, die gemeinsam bewältigt werden können. All diese Erfahrungen würde ich nun gerne in meinem Wiedereinstieg in den Beruf einfließen lassen.

 

Ab Mai 2020 darf ich nun, als Teil von „Mensch im Fokus“, Verwaltungsaufgaben, Erziehungsbeistandschaften und Sozialpädagogische Familienhilfen übernehmen und freue mich auf die Zusammenarbeit.

Tanja Loibl, Soz.päd.B.A.
Franziska Heil, Rehabilitationspädagogin B.A.

Als ich mich dazu entschied, in Berlin zu leben und Rehabilitationspädagogik zu studieren,  war ich offen dafür,  alle möglichen Handlungsfelder zu erkunden und mich von einer multikulturellen Gesellschaft inspirieren zu lassen.

 

In dieser prägenden Zeit kristallisierte sich für mich ein Interessensschwerpunkt heraus: durch einen Auslandsaufenthalt in

Südafrika und insbesondere mein Praxissemester im Berliner Jugendstrafvollzug wurde ich in meinem beruflichen Plan bestärkt, mit jungen Menschen in komplexen Lebenslangen zusammenzuarbeiten, die aufgrund straffälligen Verhaltens besonders krisenhafte Zeiten zu bewältigen haben und zu denen neue Zugänge geschaffen werden müssen.

 

Jedoch birgt auch dieses Arbeitsfeld noch so viele verschiedene Möglichkeiten und Themenbereiche.

 

Bevor ich mich also dazu entschied, mich in Regensburg dem Masterstudiengang Kriminologie und Gewaltforschung zu widmen, bildete ich mich im Bereich Delinquenz-/ Radikalisierungsprävention fort, indem ich die Ausbildung zur Blickwechsel-Trainerin bei der Denkzeit-Gesellschaft absolvierte.

 

Inspiriert durch so viele spannende, herausfordernde berufliche Erfahrungen mit interessanten Menschen bin ich nun gespannt auf die Zeit, in der ich als neues Teammitglied bei Mensch im Fokus mitwirken darf.

Daniel Miehling, Soz.päd.M.A.

Seit 2009 begleite ich Menschen in diversen Lebenssituationen.

 

Nach meinem Zivildienst am Zentrum für psychische Gesundheit des Klinikum Ingolstadt absolvierte ich eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger und begleitete Menschen mit psychischen Erkrankungen im Rahmen einer Tagesstätte in ihrem Alltag.

 

Im Anschluss folgte ein Studium an der OTH-Regensburg, welches ich im Winter 2017 mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit- Jugendsozialarbeit erfolgreich beendete.

Während dieser Zeit sammelte ich Erfahrungen in den Bereichen Erlebnispädagogik, Teamcoaching sowie als wissenschaftliche Hilfskraft.

Darauffolgend absolvierte ich den Masterstudiengang Inklusion/Exklusion, verbrachte ein Semester an der Indiana University Bloomington (USA) und konnte weitere theoretische sowie interkulturelle Kenntnisse sammeln.

 

Meine Arbeitsschwerpunkte liegen in der psychosozialen Beratung und Begleitung von jungen Menschen und Erwachsenen im Kontext (teil-)ambulanter Hilfsangebote und resozialisierender Maßnahmen.

Mit der Aufgabe Menschen in schwierigen Lebens- und Krisensituationen zu begleiten, betrachte ich meinen Tätigkeitsbereich stets aus einer systemischen und ressourcenorientierten Perspektive im Sinne eines doppelten Mandats.

 

Seit 01.03.20 bin ich Teil des Teams „M-I-F“ und freue mich dieses verstärken zu dürfen.